Our deepest fear is not that we are inadequate.Our deepest fear is that we are powerful beyond measure.
It is our light, not our darkness that frightens us.
We ask ourselves, who am I to be brilliant, gorgeous, talented, fabulous?
Actually, who are you not to be? You are a child of god.
Your playing small doesn't serve the world.
There is nothing enlightened about shrinking so that other people won't feel insecure around you.
We are meant to shine, as children do.
We were born tho manifest the glory of God that is within us.
It is not just in some of us, it is in everyone.
And as we let our own light shine, we unconsciously give other people to do the same.
As we are liberated from our fear, our presence liberates others.
Nie habe ich besser ausgedrückt gefunden, was ich selbst in unserer westlichen Geselschaft oft empfunden habe. Nelson Mandela bezieht sich hier meiner Meinung nach nicht auf den Gott einer speziellen Religion, sondern auf die Idee, die all diesen 'Inkarnationen' zugrunde liegt. Und er meint auch nicht, dass man ohne Rücksicht auf andere zu nehmen egoistisch seinen Weg, oder das was man dafür hält, verfolgen soll.
Vielmehr geht es um den Mangel an Mut Neues auszuprobieren, den jeder einzelne in sich spürt, wenn es darum geht aus dem gewohnten Alltagstrott auszubrechen. Diese persönliche Feigheit des Einzelnen akkumliert sich gruppen-, gemeinde- und gesellschaftsweit und führt zu den uns allen bekannten Mißständen, über die jeder spricht, zu denen viele das "Patentrezept" haben, die sich aber niemand grundsätzlich anzugehen traut. Dazu noch ein weiteres Zitat:
Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.
